Freitag, 18. Februar 2011

kurze Auszeit, weil...:

Küche aufgeräumt, Geschirr schon mal zum spülen eingeweicht ;)
Wäsche aufgehängt, neue gewaschen, getrocknete raus und nasse in den Trockner geräumt
Spülmaschine befüllt, Wäsche sortiert, Auftragssocken weitergestrickt ;)
Blumen gegossen! ;)
Anschließend: Wäsche zusammenlegen, aufhängen, trocknen, Geschirr spülen, Wäsche waschen, leckeres Mittagessen zaubern, durchsaugen, lüften, *seufz*....

***** (schwitz)
gespült und die ganze Wohnung gesaugt. Nur leider: bis der geliebte Mann heim kommt, sieht man von der ganzen Pracht *g*  wohl nichts mehr. Weils immer so ist!! (mit dem Besen und beiden Füßen aufstampf, das rote Kopftuch über das wirre Haar gebändigt... ;) ). Ich will ja nicht jammern. Oder besser: Gerne würde ich nicht jammern müssen! :-)
Als Hausfrau und Mutter kommt man sich ja schon verrucht vor, wenn man am Vormittag (heimlich!) mal das eine oder andere Teil wegwirft. Teile sind so Dinge, die man schon mindestens 10 mal in der Hand hatte und es dem jeweiligen besitzendem Kind in die Hand gedrückt hat, zum aufräumen. Und dann liegt es wieder rum. Offensichtlich nicht wirklich gebraucht oder genutzt, daher ab in die Tonne... (heimlich!)
Oder so Dinge wie liebevoll gekritzelte Minibildchen oder Bastelschnipsel... gerne bekommen, lange gesammelt, aber irgendwann... ich bin ja auch dafür zuständig, dass wir nicht zumüllen.
Vielleicht wurde einzig aus diesem Grund die Schule erfunden, damit das Weibchen ungestört und unaufgehalten die Höhle säubern kann...

******
Seit kurzem kann ich vor allem bei VollmOnd sehr gut Dinge entsorgen, aufräumen, neu organisieren, Ordnung schaffen. Das ist ja eher untypisch, und es heißt ja, an Vollmond sollte man solche Aktionen eher lassen, weil sie nichts bringen...  Ich tue es aber trotzdem, irgendwann MUSS man ja mal. Wobei es natürlich umgekehrt praktischer wäre, den ganzen Monat ordnen und nur an Vollmond nicht... ;-)
Vielleicht habe ich an diesem Tag ganz einfach ganz ganz ganz besonders viel Energie. Kann man ja auch positiv nutzen.

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