Donnerstag, 21. Mai 2015

ich steh doch immer wieder auf...

Ich möchte, dass meine Liebe stärker ist, als alle Dummheiten dieser Welt.
Ich möchte nicht daran zugrunde gehen. Ich bin stark. Und ich werde kämpfen.

Mittwoch, 20. Mai 2015

Nun hast du mir den ersten Schmerz getan

Louis Charles Adelaide de Chamisso de Boncourt (Chamisso, Adelbert von)

[Nun hast du mir den ersten Schmerz getan]
Nun hast du mir den ersten Schmerz getan,
        Der aber traf.
Du schläfst, du harter, unbarmherz'ger Mann,
        Den Todesschlaf.
5Es blicket die Verlaßne vor sich hin,
        Die Welt ist leer.
Geliebet hab' ich und gelebt, ich bin
        Nicht lebend mehr.
Ich zieh mich in mein Innres still zurück,
10        Der Schleier fällt,
Da hab' ich dich und mein vergangnes Glück,
        Du meine Welt!

Montag, 18. Mai 2015

und manchmal....

.... zischt ganz plötzlich das Gefühl heran, dass ich ganz einfach verrückt werde. Jetzt und hier und sofort.
Nicht vergleichbar mit den Panikattacken. Ach, den guten, die bekannten.... mit denen ich umzugehen verstand.

Gegen eine Wand laufen, dass das Genick knackst. Und dann vielleicht ohne Schmerz zu empfinden zusammenzusacken und es wird dunkel.

Vorsicht, vorsicht.

(zu oft mit aller Kraft auf die Unterlippe gebissen in der letzten Zeit. Jetzt aufgeplatzt. Unschön)

Dienstag, 12. Mai 2015

verzeihen

Verzeihen? Nein.
Vergessen? Niemals.
Eine Chance geben? Ja.
Vertrauen? Wie denn????

Montag, 4. Mai 2015

Krönchen??? Richten!!

Heute: Musik!!! Viel, laute Musik. Spüren, dass ich lebe. Laut laut laut!!!

Sonntag, 3. Mai 2015

Beschissen. Gottverdammte A****kack*!!!!!

Ich dachte, das mit dem nichts-essen-können wäre Gerede. Einbildung von viel zu weichen Sensibelchen, stummer Schrei nach Aufmerksamkeit. Haha. Seit drei Tagen ist das anders. Nicht essen als Überlebensmöglichkeit. Und kein Hungergefühl. Sogar das trinken muss ich mir jetzt in Erinnerung rufen, es mir befehlen. 
Eine Krise, eine Ausnahmesituation in meinem Leben. Vielleicht ein Wendepunkt.
Angst. Nicht die übliche, die bekannte, die irreale.
Richtige Angst. Das falsche zu tun. 
Doch noch zu scheitern. Oder das Scheitern nicht verhindern können zu haben.
Verzweifeltes Festklammern. Und doch....! Große schreckliche Leere. 
Endlos traurig und wütend zugleich. Auf mich ... Und doch nicht auf mich.
Ich bin ratlos. 
Ich will nicht zugrunde gehen.
Endlose Nacht vor mir. Sehnsucht nach Dunkelheit und Ruhe.
Wer soll mir helfen können? Wo ist mein Gesicht, das ich wahren will?
Wie soll ich schützen, was mein ICH ausmacht?
Allein. 
Sehnsucht nach dem Alleinsein.
Boden unter den Füßen weg. Scherben. 
Auf den Scherben getanzt. 
Ich hatte so viel Angst DAVOR. 
Ich will das nicht.

:-((